Vermögensbildung – innovative Investitions-Strategien in Zeiten niedriger Zinsen

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M. Schuler, Herausgeber und Redakteur „Immobilien, Finanzen und Kredite“.

Soziale Sicherheit für die Familie, kluger Vermögensaufbau oder eine nachhaltige Altersvorsorge zur Absicherung eines unbeschwerten Ruhestandes sind Themen, die im Kontext der Euro- und Finanzkrise komplizierter geworden sind. Wer langfristig erfolgreich investieren will, braucht eine nachhaltige Strategie, sollte sich ausführlich informieren und professionell beraten lassen.

Klassiker wie das Sparbuch und die früher beliebte Lebensversicherung taugen in Zeiten niedriger Zinsen nicht mehr zur Vermögensbildung. Wer in Aktien investiert, sollte sich nicht nur auskennen – sondern auch die Risiken, bis hin zum vollständigen Vermögensverlust, bedenken.

Kreditzinsen auf historischem Tiefststand machen – Bonität vorausgesetzt – Immobilien derzeit sowohl zur Selbstnutzung wie als Kapitalanlage zur Mitfinanzierung des Ruhestandes wieder hochattraktiv: Deutschland hat die Finanzkrise bisher fast unbeschadet überstanden, die Wirtschaft zeigt sich robust,  die Arbeitslosigkeit ist im europäischen Vergleich gering, Mieten und Immobilienpreise – vor allem in den prosperierenden Ballungsgebieten – haben merklich angezogen.

Zugleich lohnt sich ein Blick auf im Wortsinne alternative Investitionsstrategien im Kontext der Energiewende. Bayrische Bauern setzen auf die nachaltige Rendite der Biogasproduktion, allerorten investieren Bürger in Windparks.

Auch rund um die eigene Immobilie wird kräftig investiert, in innovative Haustechnik, Photovoltaik auf Dach oder Scheune, Solarthermie, Dämmung oder in aufwändige Badsanierungen. Doch auch hier rechnet sich nicht jede Investition oder steigert nachhaltig den (Wiederverkaufs-) Wert einer Immobilie.

Freuen wir uns auf eine spannende Reise durch die Themen Immbolien, Finanzen und Kredite. Kommentare und Gastbeiträge willkommen.