Bad-Experten empfehlen altersgerechte Sanierung mit KfW-Kredit

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Peter Mey, auch im Ruhestand als Badplaner bei der Fa. Trubel in Bebra (Hessen) tätig, empfiehlt barrierefreie Badsanierung.

Die KfW als größte Deutsche Förderbank unterstützt derzeit mit den Kreditprogrammen 151/152 nicht nur die energieeffiziente Sanierung sondern mit dem „Altersgerecht Umbauen – Kredit“auch den barrierereduzierenden Umbau – und sogar den Kauf umgebauten Wohnraums – mit bis zu 50.000 EUR zu 0,75% effektivem Jahreszins. Der Clou an dem Programm: Die Förderung ist nicht nur vom Alter der Antragsteller unabhängig, es spielt auch keine Rolle, ob die Investition in selbstgenutztem oder vermietetem Wohnraum durchgeführt wird!

Attraktiver Zinsatz, breite Anwendung
Zudem ist das Programm inhaltich breit aufgestellt: Gefördert wird von der Sanierung des Wohnumfeldes, über die Umgestaltung des Eingangsbereiches und des Treppenhauses auch der Umbau der der Raumzuschnitte und Türdurchgänge. Natürlich, das ist wohl der klassische Anwendungsfall für diesen Kredit, werden damit altersgerechte Badsanierungen gefördert.

Experten empfehlen barrierefreie Badplanung
Peter Mey (Foto), auch im Ruhestand als Badplaner bei der Fa. Trubel in Bebra (Hessen) tätig, empfiehlt auf Nachfrage: „Wer derzeit über eine Badsanierung nachdenkt, sollte mit Blick auf die KfW-Förderung ggfs. bereits heute vorausschauend, sprich barrierefrei für das Alter planen und z.B. auf bodengleiche Duschplätze und seniorengerechte WC-Anlagen, Waschbecken und Badewannen setzen.“

Richtig planen, Fachhandwerk berät kompetent
Der richtige Ansprechpartner für eine altersgerechte Badsanierung ist in der Regel der Badfachmann im Heizungs- und Sanitärbetrieb ihres Vertrauens. Er kennt sich nicht nur in technischen Fragen aus. In aller Regel hat er auch die unterschiedlichen Förderprogramme im Blick und unterstützt bei der Antragsstellung bei der KfW.

>>> weiterführende Informationen zum „Altersgerecht Umbauen – Kredit“ der KfW

Kontaktdaten
Peter Mey, J.F. Trubel GmbH, Lindenallee 9, 36179 Bebra
www.trubel-bebra.de

Vermögensbildung – innovative Investitions-Strategien in Zeiten niedriger Zinsen

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M. Schuler, Herausgeber und Redakteur „Immobilien, Finanzen und Kredite“.

Soziale Sicherheit für die Familie, kluger Vermögensaufbau oder eine nachhaltige Altersvorsorge zur Absicherung eines unbeschwerten Ruhestandes sind Themen, die im Kontext der Euro- und Finanzkrise komplizierter geworden sind. Wer langfristig erfolgreich investieren will, braucht eine nachhaltige Strategie, sollte sich ausführlich informieren und professionell beraten lassen.

Klassiker wie das Sparbuch und die früher beliebte Lebensversicherung taugen in Zeiten niedriger Zinsen nicht mehr zur Vermögensbildung. Wer in Aktien investiert, sollte sich nicht nur auskennen – sondern auch die Risiken, bis hin zum vollständigen Vermögensverlust, bedenken.

Kreditzinsen auf historischem Tiefststand machen – Bonität vorausgesetzt – Immobilien derzeit sowohl zur Selbstnutzung wie als Kapitalanlage zur Mitfinanzierung des Ruhestandes wieder hochattraktiv: Deutschland hat die Finanzkrise bisher fast unbeschadet überstanden, die Wirtschaft zeigt sich robust,  die Arbeitslosigkeit ist im europäischen Vergleich gering, Mieten und Immobilienpreise – vor allem in den prosperierenden Ballungsgebieten – haben merklich angezogen.

Zugleich lohnt sich ein Blick auf im Wortsinne alternative Investitionsstrategien im Kontext der Energiewende. Bayrische Bauern setzen auf die nachaltige Rendite der Biogasproduktion, allerorten investieren Bürger in Windparks.

Auch rund um die eigene Immobilie wird kräftig investiert, in innovative Haustechnik, Photovoltaik auf Dach oder Scheune, Solarthermie, Dämmung oder in aufwändige Badsanierungen. Doch auch hier rechnet sich nicht jede Investition oder steigert nachhaltig den (Wiederverkaufs-) Wert einer Immobilie.

Freuen wir uns auf eine spannende Reise durch die Themen Immbolien, Finanzen und Kredite. Kommentare und Gastbeiträge willkommen.